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Erfahrungsberichte

Möchtest du Erfahrungen von Pony-Nutzerinnen und Nutzern lesen?

Wir halten nichts von erfundenen Testimonials. Stattdessen findest du in dieser Rubrik authentische Testimonials von echten Kundinnen und Kunden, die das 2in1 Babyalbum von Ich will ein Pony nutzen.

#1 Von Elisabeth Chytra, Südtirol

Dass ich die Entwicklungsschritte unseres Kindes festhalten möchte war mir schon klar, als ich schwanger war. Ich wollte unbedingt diese kostbaren Momente festhalten.

Hättest du Lust, mir deine Erfahrung zur Gestaltung deines Scrapbook mitzuteilen? Stand da in dem Mail von Imme, die gemeinsam mit ihren Mann den Babyblog „Ich will ein Pony“ geschaffen hat, bei dem man Familienerlebnisse im geschützten Rahmen mit der Verwandtschaft und Freunden teilen kann und später sogar als Fotobuch drucken lassen kann.
Gerne!
(Redaktionsanmerkung: Hier geht es zum Artikel übers Scrapbooking, der aus diesem Austausch hervorgegangen ist: Ein Scrapbook für dein Baby: Wie du beginnst. Wie du es tatsächlich vollendest. Danke an Elisabeth für deinen wertvollen Input und die großartigen Bilder!).

Dass ich die Entwicklungsschritte unseres Kindes festhalten möchte war mir schon klar, als ich schwanger war. Ich wollte unbedingt diese kostbaren Momente festhalten. So begann ich bereits in der Schwangerschaft unsere Vorfreude durch Fotos zu dokumentieren. Schnell war mir klar, dass es gar nicht so leicht werden würde, vor allem mit Baby Fotos von verschiedenen Medien zusammen zu halten, zu drucken und dann auch noch einzukleben.

So war ich unendlich froh, als ich beim Stöbern nach einer Lösung auf die App von Imme und Philipp stieß.

Der Probemonat hatte mich schnell überzeugt. Fotos, die andere gemacht hatten, ließ ich mir via WhatsApp zusenden und so brauchte ich sie nur noch hochladen. Es gelang mir auf diese Weise schon in der Schwangerschaft einen roten Faden mit Fotos und Erlebnisgeschichten konstant, auf einfache Weise aufrecht zu erhalten. Etwas, was mir vorher mit der Masse von Fotos, die über ein Jahr entstehen, so noch nie gelungen ist. Bevor ich das „Pony“ kannte, hatte ich bereits begonnen, unser Fotoalbum zu gestalten. Viel Liebe steckte da schon drinnen und so beschloss ich, das erste Babyjahr manuell festzuhalten und danach die Möglichkeit des Fotobuches von „Ich will ein Pony“ zu nutzen.

Dass das, was ich tue, nämlich die Fotos mit Geschichten zu begleiten, Sticker dazu zu kleben und Zeichnungen hinzuzufügen, Scrapbooking heißt, war mir gar nicht bewusst. Und ich musste den Begriff tatsächlich erst einmal googeln, als Imme mich fragte, ob ich ihr meine Erfahrungen dazu mitteilen möchte. Wie konnte Imme eigentlich davon wissen? Über den sehr netten Kundenservice der beiden kamen wir darüber ins Gespräch.

Wie meine Scrapbooks, meine Erinnerungsbücher, aussehen sollten, war mir von Anfang klar.

Sonnig und fröhlich, voll mit kleinen Alltagsgeschichten und Entwicklungsschritten, Fundstücken von Spaziergängen und Jahreszeiten, von fröhlichen Tagen und auch Momente voll von Kummer und Sorgen sollten darin Platz haben. Besonders den schweren Momenten möchte ich bewusst Raum geben. Meistens dokumentieren wir nur Bilder, wo wir lachen und glücklich sind. Doch ich möchte unbedingt auch den Tränen und kummervollen Umständen einen Platz geben. Wie haben wir das überstanden? Wie unser Kind? Es soll ein lebensechtes Buch sein mit allen Höhen und Tiefen.

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„Es soll ein lebensechtes Buch sein mit allen Höhen und Tiefen“ - Elisabeth über ihr Scrapbook. Foto von: Selina Obkircher

Begonnen habe ich mit der Gestaltung des Buchdeckels. Ein großes rosé farbenes Herz aus lauter Schmetterlingen fliegt dem Himmel entgegen, ausgestanzt aus selbstbemalten Papier. Bei der Gliederung des Scrapbooks gehe ich chronologisch vor. Jeder Tag steht für sich mit seinen Bildern und Geschichten. Ein Tag baut auf den anderen auf und so ist das für mich der beste Weg, besonders Entwicklungsfortschritte zu dokumentieren und festzuhalten, da sie aufeinander aufbauen. Ich schreibe und fotografiere nicht täglich. Manchmal gibt es auch nur ein kurzen Satz oder ein Bild.

Das ist auch das Feine an der App von „Ich will ein Pony“. Man hat das Handy ja fast immer bei sich und so lassen sich Alltäglichkeiten leicht festhalten. Teilweise diktiere ich die Texte sogar.

Am Ende vom Jahr 2018 habe ich dann alle Fotos, die ich in unserem Babytagebuch gesammelt hatte, entwickeln lassen. Über 300 Bilder sind da zusammengekommen. Diese liegen nun chronologisch gestapelt auf unserer Schrankwand. Das Backup vom Pony vereinfacht das Drucken und Gliedern sehr. Und immer, wenn ein Moment Zeit ist, klebe ich ein paar Bilder in das Album, drucke die Texte aus und klebe auch diese dazu. Hier hilft mir die digitale Form des Babytagebuchs sehr. Die Timeline gibt mir Orientierung und ich weiß, wo ich das nächste Mal weiter machen kann. Der Laptop steht währenddessen immer neben mir.

Ich suche nach Bildern, die ich selbst in meiner Kindheit schon gerne gehabt habe und von denen ich meinem Kind einmal erzählen möchte.

Zusätzlich zu den Fotos suche ich mir aus dem Internet noch manchmal thematisch passende Bilder, die ich auch dazu klebe. Eine Sonne beim Urlaub und die Biene Maja bei einem Bild einer Blume. Ich suche nach Bildern, die ich selbst in meiner Kindheit schon gerne gehabt habe und von denen ich meinem Kind einmal erzählen möchte. Fertige Scrapbook-Sets nutze ich nicht.

Und wie sieht es mit der Zeit aus? Ja, es ist aufwendig. Es ist wirklich sehr zeitaufwendig und dauert lang. Das schnelllebige Ticken unserer Zeit passt so gar nicht dazu. Und wie schafft man das überhaupt mit einem Baby? Indem ich die Langsamkeit akzeptiere. An manchen Tagen kann ich nur 3 Fotos einkleben. Doch muss es am liebsten schon gestern fertig sein? Nein! Ich gebe mir die Zeit. Es wird noch ein paar Monate dauern bis es fertig ist, doch es macht mir sehr viel Freude. Es verbindet mich mit den schönen Momenten meiner Kindheit. Mit klebrigen Fingern, Schere, Papier und Stiften etwas schaffen. Und irgendwann wird es dann fertig sein, ich werde es eines Tages mit meinem kleinen Schatz anschauen können und darauf freue ich mich.


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