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Wie und wo erstellt man einfach ein Fotobuch? 

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Philipp Follow

01.01.2019 · Blog von Ich will ein Pony

Ist das überhaupt irgendwo möglich?

Bei keinem der großen Anbieter, das steht fest, und das macht mich wahnsinnig. Dich auch?

Aber es gibt jetzt eine neue Lösung und die stelle ich dir hier vor.

Nie wieder Fotobücher, das schwöre ich mir in dieser Nacht. Seit vier Stunden sitze ich am Fotobuch von unserem Nordamerika-Urlaub, das ich meiner Familie zu Weihnachten schenken will. Ich habe zweihundert Bilder hochgeladen, sie zwei Stunden lang sortiert, eine Haribopackung und drei Espressi intus.

Es ist vier Uhr morgens. Und ich bin erst zur Hälfte fertig. Ich kann mich nicht zwischen den gefühlten Hundert Layout-Optionen entscheiden, die die Software mir vorschlägt und Texte schreiben muss ich auch noch, sonst wissen wir später nicht mehr, wo wir wann waren. Worüber wir bei der Ankunft Portland im strömenden Regen so gelacht haben, weiß ich leider schon nicht mehr.

Mein Kopf sinkt auf die Tastatur. Ich bin erschöpft, will nur noch zum Ende kommen. Da hängt die Software sich auf. Nur noch fünf Tage bis Heiligabend.

Ich liebe Fotobücher. Aufgrund ihrer Emotionalität und des persönlichen Erinnerungswertes sind sie das perfekte Weihnachtsgeschenk. Aber sie zu gestalten ist jedes Jahr derselbe Stress.

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Wo zum Teufel kann man Fotobücher so gestalten, dass es Spaß macht??!

Ich gehe dieser Frage ausführlich auf den Grund und probiere viele Fotobuchanbieter aus. Dabei finde ich heraus, dass fast alle dieselbe Software anbieten, auch wenn die Oberfläche jeweils anders aussieht.

Kein Wunder, dass ich bei allen von denselben pain points genervt bin:

Die 8 größten pain points gängiger Fotobuchanbieter

Pain point #1: Mehrere zeitintensive Aufgaben in einem Rutsch erledigen

Mein Frust beginnt bereits vor der eigentlichen Gestaltung, denn die meisten Fotobuchanbieter gehen davon aus, man wolle sein Fotobuch in einem Rutsch erstellen, das heißt innerhalb eines Abends oder vielleicht innerhalb einer Woche. Dabei machen die vielen Arbeitsschritte, die nötig sind, den Aufwand für eine solch kurze Arbeitssession viel zu lang: Massenupload aller Bilder, Auswahl der Lieblingsbilder, Zuordnung auf die jeweiligen Seiten, alles hübsch anordnen, Datum und Orte für Textfelder heraussuchen, Erinnerungstexte schreiben … Wow. Das ist wie, wenn ich meine Web-Projekte nicht nur programmieren, sondern auch desginen und alle Texte selbst schreiben würde und das alles an einem Tag. Wer will das leisten? Ich jedenfalls nicht.

Paint point #2: Ich will weder Software-Installation noch eine schlechte Online-Lösung

Der erste Schritt zum Fotobuch beginnt mit der Wahl zwischen einer online verfügbaren Software oder einer zum Herunterladen. Wenn ich mich ans Fotobuch mache, will ich, dass es direkt losgeht. Ich möchte daher keine Software installieren, die ich dann noch jedes Jahr updaten muss. Doch alle Online-Lösungen, die ich kenne, sind mit Problemen übersät: Entweder dauert der Foto-Upload lange (und warum kann ich nur von der Festplatte importieren?) oder (#größtes Albtraum-Szenario) stürzt während der Fotobuchgestaltung ab, ohne dass meine Daten gesichert sind (brauche ich am 20. Dez. um 5h morgens nicht unbedingt!).

Was ich mir wünsche, ist eine Online-Software, die so ausreichend getestet ist, dass sie nicht absturzgefährdet ist. Eine, die meine Bilder nicht nur von der Festplatte, sondern direkt aus meiner Online-Cloud importiert. Eine, die Änderungen permanent automatisch zwischenspeichert, so dass ich nie Angst haben muss, dass versehentlich alles weg ist. Geht das, bitte bitte bitte? Sonst werde ich Haribo abhängig und das will doch keiner.

Pain point #3: Bilder von allen Geräten zusammensuchen

Stressig ist auch das Zusammentragen aller Bilder. Auf dem Smartphone meiner Frau liegen Bilder, auf unserem Tablet, der Kamera meines Vaters und dann haben wir noch eine Freundin, die uns immer Fotos dropboxt, da sie sehr gut fotografiert. Könnten nicht alle Bilder an einem Ort sein, von dem aus ich dann mein Fotobuch gestalte?

Pain point #4: Zwischen Hunderten von Fotos wählen

Wenn ich alle Bilder zusammen habe, muss ich eine Auswahl treffen: Welche von den Hunderten von Fotos sind gut genug fürs Fotobuch übernehmen? Welche sind scharf und welche doppelt? Das Foto sortieren hasse ich am meisten. Ich wünschte, ich hätte die besten Bilder vorab ausgewählt.

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Pain point #5: Fotos zuordnen

Habe ich meine Auswahl getroffen (entweder vor dem Upload oder innerhalb der Software), muss ich die Fotos den Fotobuchseiten zuordnen. Jetzt geht es also endlich los mit dem Fotobuch.

Inzwischen gibt es Anbieter, die automatisiert Fotobuch-Vorschläge aus meinen Bildern erzeugen. Eine tolle Option für mich, damit ich nicht jede Seite von Null an gestalten muss. Die meisten übernehmen meine chronologische Vorsortierung, doch sie alle erkennen nicht, welche Fotos inhaltlich zusammengehören und so erscheinen auf einer Doppelseite unsere Canyon-Wanderung und der Tag in Vegas und auf der nächsten Vegas und die Fahrt in die Sierra Nevada. Dann kommen vier Seiten Sierra Nevada, aber auf der vierten beginnt schon die nächste Serie. Warum können der Vegas-Tag und die Sierra Nevada-Bilder nicht automatisiert auf einer Seite erscheinen, wo sie doch jeweils zu einem Ereignis gehören?

Pain point #6: Viel zu viele Gestaltungsoptionen 

Erstmal klingt es klasse, viele Gestaltungselemente zu haben. Aber wenn ich für Hintergründe, Foto-Filter, Schriftgrößen und -arten eine zu große Menge an Optionen zur Verfügung habe, dann noch Grafiken hinzufügen und mich zwischen Hunderten von Templates entscheiden muss, werde ich viele Stunden mehr investieren, als wenn mir eine begrenzte Anzahl an Optionen angeboten wird. Wichtig ist gar nicht, besonders viele Optionen zu haben, sondern dass das Design immer gelingt, egal, welche Optionen ich kombiniere. Welcher Hintergrund passt zu welchem Rahmen? Dass man alle Optionen offen hat, bedeutet, dass man viel Ahnung haben muss, um ein aufeinander abgestimmte Designelemente zu nutzen. Aber ich bin kein Designer!

Zum Glück erzeugen viele Anbieter inzwischen automatisiert Vorschläge für mein Fotobuch. Doch leider macht mich das nicht glücklich, da in dem Fall meist nur zwei Templates ausgewählt werden, was mein Fotobuch langweilig wirken lässt. Der Wechsel zwischen kleinen manuellen Anpassungen und automatisiertem Vorschlag ist aber nicht immer möglich.

Warum bietet keiner eine Kombination aus beidem an: Erst einen Vorschlag erzeugen, dann im Detail anpassbar machen? Warum kann ich nicht aus einer begrenzten Anzahl an Elementen wählen, die aber alle aufeinander abgestimmt sind? Kein Anbieter scheint ein Fotobuch als ein Gesamtkonzept zu sehen, dabei braucht es genau das, um zu gelingen.

Pain point #7: Texte

Ich bin kein Romanschreiber, aber ein paar Erinnerungstexte von den besonderen Momenten möchte ich an meine Kinder weitergeben. Ohne die Texte sind die Bilder nur halb so viel Wert.

Woran aber wirklich JEDE Fotobuch-Software bislang krankt  —  und das ist für mich immer der Moment, an dem ich im Vorweihnachtsstress im Tal der Tränen ankomme  —  ist, dass sich die Texte, die ich vielleicht schon irgendwo habe, nie stressfrei übertragen lassen. Geschweige denn automatisiert importiert werden können. Habe ich z. B. schon alles in Word geschrieben, hilft mir das Null. Kaum habe ich den Text kopiert, wird eine komische Formatierung von der Software übernommen.

Noch viel schlimmer: ich muss händisch Textboxen auf jede Seite ziehen, oder die vorhandenen Pixel genau anpassen, Texte umständlich hineinkopieren, und mit dem Formatierungstool kämpfen, um dann festzustellen, dass man keine Rahmen-Innen und Außenabstände einstellen kann, oder der Textbox keinen Schatten geben kann. Meine gewünschte Schriftart, gibt es auch nicht. Mein Fotobuch sieht dann — bis auf die Überschriften — so aus wie eine Webseite von 1990, wo es weder Schatten noch coole Schriften noch gutes Design gab. (So viel Design-Gene habe ich dann doch)

Pain point #8: Kaputtbares Design

Eine Gestaltung mit einer komplett leeren Seite beginnen - für mich ein Horror. Vor allem, wenn ich jedes Bild pixelgenau verschieben kann, so dass ich die Fotos links versehentlich höher ausrichte als rechts. Manche Anbieter nutzen dazu Raster mit Hilfslinien, das ist sehr hilfreich. Trotzdem muss ich dann pixelgenau die Linien übereinander legen. Und diese „Snap-In“-Funktionen rasten immer genau dahin ein, wo ich gerade nicht einrasten will und treiben mich in den Wahnsinn. Nicht nur beim Design kann man grobe Fehler machen, sondern auch beim Gesamtlayout: So habe ich es geschafft, zwischen den Sierra-Nevada-Bilder eine ganze Seite leer zu lassen. Weil mich die Software nicht gewarnt hat, habe ich es auch nicht mehr auf dem Schirm gehabt. Und das bringt mich zurück zu Weihnachten.

Kein Applaus für meine Mühe: Die Folge der pain points

Es ist Heiligabend. Der Bratengeruch hängt in der Luft. Meine Frau blättert durch das ersehnte Fotobuch. Die erste Freude wird leider direkt gedämpft, weil ich auf meinem Lieblingsbild in den leuchtend bunten Wäldern Virginias, auf dem ich meinen Sohn auf den Schultern trage, versehentlich seinen Kopf abgeschnitten habe. Außerdem enthält die erste Buchhälfte längere und emotionalere Texte als die hintere, dabei war die zweite Urlaubswoche in den Nationalparks die besondere. Trotz Kerzendämmerlicht erkenne ich Flüchtigkeitsfehler in meinen Texten. Eine Seite habe ich, wie gerade angekündigt, leer gelassen und wo sind die Fotos aus dem Valley of Fire? Ach ja, die liegen noch auf dem Smartphone meiner Frau. Wir hatten mehrere Kameras dabei!

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Ich brauche eine Lösung  — und zwar jetzt!

Als meine Frau und ich nach einer Fotobuchsoftware für unser Online-Babytagebuch gesucht haben, war für uns klar, dass wir Vieles anders haben wollen, damit das albtraumhafte Szenario wie oben beschrieben bei unseren Kunden NIEMALS eintritt. Den ganzen Stress vorab sollen sie auch nicht haben. Wir wollen sie mit unserem 2-in-1 Babyalbum schließlich glücklich machen.

Glücklich machende Fotobuchgestaltung läuft bei uns so:

Alle Fotos an einem Ort

Bei unserer Software lädt man von allen Geräten seine Fotos in ein Tagebuch hoch. Ich will ein Pony ist der eine Ort, an dem alle Fotos und Texte datiert gesammelt werden. Das macht man nicht erst am 22.12. sondern eben, wann immer es gerade passt.

Keine Installation, kein Ausloggen, kein Datenverlust

Der große Vorteil bei der Anbindung unserer Fotobuch-Software an das Online-Tagebuch besteht darin, dass alle Fotos fürs Fotobuch bereits online sind, so dass das Fotobuch daraus viel schneller erzeugt ist, als es je mit einem Upload möglich wäre. Durch die permanente automatisierte Speicherung aller Daten gehen keine Änderungen am Layout verloren, selbst wenn man das Browserfenster zwischendurch schließt. Selbst wenn der PC abstürzt, ist alles noch gesichert.

Automatisch sortierte Fotos

Bei Ich will ein Pony werden Erinnerungen kontinuierlich und chronologisch im Babytagebuch gespeichert und in derselben Reihenfolge im Fotobuch angezeigt. Das lästige Sortieren entfällt und obendrein läuft man niemals Gefahr, das Datum eines festgehaltenen Moments zu vergessen. Wenn man neben den Lieblingsbildern doch mal ein unscharfes hochgeladen hat, kann man es natürlich noch löschen.

Automatisiert sinnvoll den Fotobuchseiten zugeordnete Bilder

Da wir das Fotobuch aus den Tagebucheinträgen unserer Kunden erzeugen, ist die Zuordnung bei uns von vorneherein klar: Wir weisen jedem Eintrag eine Doppelseite oder zwei, aber nie 2,75 und mischen ihn nicht mit anderen Einträgen. (Es seie denn, du möchtest das)

Ein Design, das als Konzept angelegt ist

Wir bieten einige, aber nicht Hunderte von Gestaltungsoptionen an, damit noch Zeit bleibt, sich zu entscheiden. Vor allem bieten wir aufeinander abgestimmte Individualisierungs-Möglichkeiten an, damit ein Fotobuch entsteht, das konzeptionell immer rund wirkt. Dafür haben wir jemanden gefragt, der sich damit auskennt.  

Gestaltung entlang von Design-Richtlinien

Wir bieten fertig gestaltete Templates an, die bei Bedarf gewechselt werden können. Die von uns vorgeschlagenen Templates orientieren sich an anerkannten Design-Richtlinien, die den Bildaufbau harmonisch gestalten. Bei Anpassungswunsch können die Layouts für die eigenen Bilder angepasst werden, aber ohne, dass man etwas kaputt machen kann. Da sich die Linien immer als Ganzes bewegen, kann kein Ungleichgewicht im Layout entstehen. Die Kombi aus Template-Vorschlägen mit Anpassungsmöglichkeiten unterscheidet Ich will ein Pony von jeder Software, bei der man entweder alles manuell erstellen (Pixel-klein-Fummelarbeiten) oder nur die vorgefertigten Templates wählen kann. Es können keine Lücken zwischen Fotos oder zum Rand und keine leeren Seiten entstehen. Das Design ist damit „unkaputtbar.“

Professionell Gesetzte Texte

Bei Ich will ein Pony werden die Tagebucheinträge im Fotobuch wie bei einem Roman gesetzt. Überschrift und Datum werden übernommen, die Abstände zum Rand sind wohl überlegt, damit der Text perfekt lesbar ist. Dadurch ist das Fotobuch bei uns mehr als ein Fotobuch. Es ist die professionell gesetzte Lebensstory deines Kindes, damit es immer toll aussieht, perfekt lesbar ist und dir Rechtschreibfehler auffallen, bevor du sie für 150€ druckst.

Beispiele für ein 6er-Template mit gesetztem Text:

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Zu diesem Tagebuch-Eintrag gehören 5 Fotos. Die Textbox lässt sich bei Bedarf größer ziehen und der Text verändern.
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Der Text soll nach rechts? Das ist Template-Vorschlag Nr. 2
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Das Kuss-Bild willst du ganz groß sehen? Nimm Template Nr. 3 :)

Für jeden in der Familie das passende Fotobuch

Da die Tagebucheinträge nicht von Veränderungen im Fotobuch tangiert werden (durch Foto löschen etc.), können jederzeit wieder Fotobücher für andere Zielgruppen erstellt werden. Für uns selbst drucken wir bspw. Bücher mit allen Einträgen, für Oma und Opa nur die Highlights.

Wer mehrere Kinder hat und für jedes ein Fotoalbum drucken will, nutzt unsere Filterfunktion (denn hey, nicht jedes Geschwisterkind braucht jedes Babyfoto des anderen). Wenn man in seinem Ich will ein Pony-Babyalbum seine Kinder anlegt, um sie beispielsweise einzeln von ihrem Tag erzählen zu lassen, kann man diesen Filter auch im Fotobuch anwenden und für jedes Kind das passende Fotobuch erzeugen.

Zukünftig werden wir anhand einer automatischen Gesichtserkennung scharfe Porträts erkennen und damit auf eine eigene Seite platzieren. So wird das Fotobuch noch besser der Fotozuteilung entsprechen, die auch der Kunde vornimmt. Denn jeder will doch die schönsten Baby-Nahaufnahmen in groß sehen, oder?

Jetzt habe ich dir ganz viel von unserem Fotobuch erzählt. 
Aber so könnte das Ganze dann aussehen:

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Heute mal schwarz-weiß: Ein Ich will ein Pony Fotoalbum im Format 19 x 19 cm
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Ein Fotobuch mit professionell gesetzten Texten, bei dem Bilder und Texte immer innerhalb der Design-Richtlinien bleiben
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Mal glänzendes Cover, mal ein mattes. Wir dekorieren mit unseren Fotobüchern unser Regal.

Klingt alles ein bisschen zu perfekt?

Es ist wie immer eine Geschmacksfrage. Die vorgestellte Lösung ist die, die wir aus den oben genannten Gründen am besten finden. Vielleicht hast du einen anderen Ansatz und das ist völlig in Ordnung.

Wir sind nichts für dich, wenn:

  • du der „Augen zu und durch“ Typ bist, der sich kurz vor Weihnachten die Nächte um die Ohren schlägt
  • du es liebst mit viel Aufwand und Zeit ein Fotobuch zu gestalten, auch wenn du zwei Wochen daran sitzt
  • du tausende von Gestaltungsmöglichkeiten haben willst, die du frei kombinieren kannst und am liebsten alle Regenbogenfarben in deinem Fotobuch verwenden willst, auch auf die Gefahr, dass alles ein bisschen zu bunt wird
  • du nicht auf Full Bleed stehst, was wir als schönste und sicherste Gestaltungsoption ansehen, weil es keine Gefahr von versehentlichen weißen Rändern gibt
  • du Bilder pixelgenau verschieben willst, wobei du dir bewusst bist, dass auf diese Weise auch schnell mal ein Bild verrutschen kann
  • du tausende Bilder auf der Festplatte hast, die auch kurz vor dem letzten Drucktermin vor Weihnachten noch unsortiert sind (wir haben da bald einen Artikel …)
  • du meinst, dass ein Fotobuch zu bauen schwierig, hart und langwierig sein muss, weil du dich nur dann fühlst, als hättest du etwas geschafft

Nie wieder Fotobuch-Stress

Ich atme den Tannenbaumgeruch ein, trinke Zimt-Tee (eigentlich bin ich kein Tee-Freund, aber hey, in Kombi mit Vollmilchschokoladen-Lebkuchen und in entspannter Stimmung schmeckt der wirklich gut) und denke zurück. 

Zwei Jahre sind vergangen, seitdem ich mich das letzte Mal mit Koffein und Zucker durch die Nächte gekämpft habe, um Fotobücher fertigzustellen. Der Gestaltungsstress und die Enttäuschung über Fotoalben mit Flüchtigkeitsfehlern gehören der Vergangenheit an.

Inzwischen drucke ich mehrmals im Jahr meine Fotobücher. Es gibt für jedes Kind pro Vierteljahr ein Fotobuch und eines für jeden Urlaub. Jo, wir fotografieren begeistert und dementsprechend viel. Eltern von kleinen Kindern fotografieren bekanntlich besonders viel. Warum das großartig ist und wir nicht aufhören sollten, die Kamera in die Hand zu nehmen, um unsere Lieblingsmomente festzuhalten, darüber habe ich in diesem Artikel geschrieben.  Wenn ich gerade Zeit habe, erstelle ich mit wenigen Klicks ein Fotoalbum. Eine Stunde sitze ich bestimmt auch daran, da ich detailverliebt Ausschnitte verrücke und nochmal die Texte durchlese. Da mir die Software einen fertig gestalteten Vorschlag aus meinen Texten und Bildern erzeugt, die automatisiert chronologisch dargestellt und sinnvoll auf die Seiten verteil sind, nehme ich mir die Zeit für die kleinen Extras, die meine Urlaubserinnerung perfekt machen. Aber auch ohne die Extraarbeit würden mir die Fotobücher gefallen, weil jeder Vorschlag ein stimmiges Gesamtkonzept liefert. 

Mein Fotobuch von Ich will ein Pony entsteht gewissermaßen, während ich das Online-Tagebuch fülle. Woche für Woche, während wir uns durch den Alltag mit Kindern wuseln, und im Urlaub auch mal Tag für Tag, weil wir da besonders viele Erinnerungen festhalten. Bei unserem Ausflug an die dänische Nordsee habe ich meine Fotobuchbestellung bereits am letzten Urlaubstag abgeschickt, am Abend nach dem knallroten Sonnenuntergang. Es kam fast zeitgleich mit uns nach Hause.

Juhu!, hat es in mir gejubelt. Ich habe dann das Fotobuch aber schnell versteckt. Denn es soll noch keiner Wissen, dass ich im September schon das wichtigste Weihnachtsgeschenk fertig habe ;)

Starte jetzt mit dem einzigen Online-Tagebuch, das eines Tages in deinem Regal steht.

Wir könnten dir noch tagelang etwas über das schönste Babyalbum der Welt erzählen, aber ... wie wäre es, wenn du es einfach mal ausprobierst?

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