Ein Scrapbook für dein Baby

Wie du es vorbereitest. Mit welchen Zeittricks du es tatsächlich vollendest.

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Ein Scrapbook für dein Baby

Wie du es vorbereitest. Mit welchen Zeittricks du es tatsächlich vollendest.

Scrapbooking – Wo fange ich überhaupt an?

Du möchtest ein Scrapbook für dein Kind gestalten, hast aber keine Idee, wo du überhaupt anfangen sollst?
Du weißt nicht, ob du lieber ein handgemachtes Babyalbum oder ein digitales möchtest?
Als Gründerin eines Online-Tagebuchs zum Ausdrucken habe ich mich mit Elisabeth ausgetauscht, die für ihr Kind ein handgemachtes Scrapbook-Album illustriert.

In diesem Artikel stelle ich dir vor, warum sich die Mühe fürs Scrapbooking lohnt, welche Unterschiede es zwischen klassischem und digitalem Scrapbooking gibt und wie du überhaupt die Zeit findest, dein persönliches Babytagebuch zu gestalten.

Der Zeitaufwand ist es nämlich, der die meisten Eltern davon abhält, überhaupt mit dem Scrapbooking anzufangen, obwohl sie sich so sehr wünschen, eines in den Händen zu halten. Wenn es dir auch so geht, bist du hier richtig :)

Die Kapitel in der Übersicht:

  1. Warum du unbedingt ein Scrapbook für dein Kind erstellen solltest, obwohl es zeitaufwändig ist.
  2. Was ist Scrapbooking und digitales Scrapbooking?
  3. Bastelvariante oder digitales Scrapbooking, was solltest du wählen?
  4. Wie du es schaffst, dir die Zeit fürs Scrapbooking freizuschaufeln.
  5. Von Erinnerungs-Highlights bis Fotomassen - eine Empfehlung, wie du ALLE deine Erinnerungen verwahrst.
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1. Warum du unbedingt ein Scrapbook für dein Kind erstellen solltest, obwohl es zeitaufwändig ist

Großartig an der Gestaltung eines Scrapbooks sind gleich zwei Dinge: Das Album, das du nach Vollendung in den Händen halten wirst und der Weg dorthin.

Du schaffst ein Andenken von besonderem Wert

Mit dem Album wirst du deinem Kind eines Tages deine Erinnerungen überreichen. Deswegen willst du es ja machen, nicht wahr? Für dein Kind wird es mehr als nur ein Album voller Fotos und Andenken sein. Vielmehr wird die liebevolle Dokumentation eurer Erlebnisse für dein Kind DER Blick auf seine Kindheit sein. Es wird durch die Augenblicke blättern, an die es sich später nur sporadisch erinnern können wird.

Das kindliche Erinnerungsvermögen beginnt mit etwa drei Jahren. Kinder erinnern zwar schon früher, was sie Tage zuvor gemacht oder gesehen haben, aber das kindliche Gedächtnis speichert das meiste davon nicht langfristig, zumindest nicht bewusst. Mit dem Erinnerungsalbum schenkst du deinem Kind daher Erinnerungen an seine Kindheit. Vergessenes wird durch die „Trigger“, das heißt die Fotos und Andenken, aus dem Unterbewusstsein hervorgeholt, Lücken geschlossen. Ein Scrapbook stellt eine innige Art deinem Kind zu zeigen, wie sehr du es liebst. Auf was könnte das Selbstbewusstsein eines Menschen besser aufbauen als auf Elternliebe?

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Der Erinnerungsprozess wirkt stärkend

Der Gestaltungsprozess selbst ist für dich selbst aber möglicherweise noch viel wertvoller als das Album selbst. Während du das Krankenhaus-Armbändchen mit dem Namen deines Kindes ins Album klebst, tauchst du wieder in die ersten Stunden nach der Geburt ein. Dann entdeckst du die Fotos, die du in eurem ersten Urlaub gemacht hast und spürst ein zweites Mal die sandigen Ärmchen des Zweijährigen, der dich vor eurer Sandburg stolz umarmt.

Gerade, weil es seine Zeit braucht, jede Seite des Scrapalbums mit Hintergründen, Deko-Elementen, Fotos und Texten zu gestalten, versinkst du in der vergangenen Zeit. Erlebst Glück und Sorgen erneut, holst Vergessenes hervor und arbeitest die Erinnerungen auf. Dieser Prozess ist sehr wertvoll, um dir vor Augen zu halten, was du mit deinem Kind bereits erlebt und erreicht hast. Sei also nicht nur auf das Album stolz, sondern auf euren Weg, der euch bis dahin geführt hat!

2. Was ist Scrapbooking und digitales Scrapbooking?

Du siehst, ich finde es großartig, ein Erinnerungsalbum zu gestalten, egal, ob Fotoalbum, Scrapbook, oder digitales Scrapbook. Aber was genau bezeichnen die Begriffe Scrapbooking und digitales Scrapbooking?

Scrapbooking

Klassischer Weise bezeichnet Scrapbooking die Gestaltung von Erinnerungsalben durch Einkleben von Fotos und Erinnerungsstücke unter Verwendung von Dekorationselementen und Andenken. Die Vielseitigkeit der verwendeten Materialen macht ein gebasteltes Scrapbook aus.

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Digitales Scrapbooking

Digitales Scrapbooking meint die Erstellung eine digitalen Albums mithilfe einer Grafiksoftware, die das Scannen und Bearbeiten von Bildern ermöglicht und dekorative Grafikelemente zur Verfügung stellt. Die digitalen Grafikelemente reichen von gestalteten Hintergründen bis hin zu der analog nachempfunden Objekten wie Papierblumen.

Was ist nun das richtige für dich? Ich zeige dir jetzt die Vorteile beider Varianten auf. Und einen ganzGeheimtipp habe ich auch noch für dich.

3. Bastelvariante oder digitales Scrapbooking?

Welche der beiden Varianten ist die bessere? Solltest du dich lieber daran machen, ein Scrapbook zu basteln oder ein digitales zu erstellen? Beide Varianten haben Vorteile und es gibt sogar noch eine dritte Variante, die ich hier vorstelle:

Vorteil: Gebasteltes Scrapbook

Ein Babyalbum händisch zu bekleben und Seite für Seite zu illustrieren, ist ein Prozess, der die Zeit still stehen lässt. In unseren hektischen Zeiten kann sich das sehr wertvoll anfühlen.

Wenn du gerne mit unterschiedlichen Materialien arbeitest, bist du bei dieser Variante richtig, denn je mehr verschiedene du beim Scrapbooking verwendest, desto kreativer lässt es dein handgemachtes Babyalbum wirken. Knöpfe, Stoffe, Papier, Schleifen und Bast, alles kann beim Scrapbooking Verwendung finden. Als Album kannst du wahlweise ein leeres Fotobuch mit Kartonseiten oder eine Album-Hülle wählen, in die du einzelne Seiten heftest.

Deine Andenken kannst du als Originale einkleben: Angefangen vom Ultraschallbild bis zu aufgehobenen Postkarten mit Geburtsglückwünschen und ausgedruckten Fotos, Meilensteinkarten und Haarsträhnen. Nur (fast so) flach wie Papier müssen sie sein.

Zur Verzierung deiner Seiten gibt es jede Menge Sets mit Aufkleber zum Bestellen. Natürlich kannst du auch jede Seite mit selbst ausgeschnittenen Elementen bekleben. Je mehr du variierst, desto fantasievoller wirkt die Lebensstory deines Kindes, die du in deinem Andenkenbuch erzählst.

Scrapbooking ist aufwändig, keine Frage, aber es macht Spaß! Wenn man zwischen Schere, Kleber und Papier sitzt fühlt es sich ein bisschen wie früher an, wenn am Kindergeburtstag oder zur Laternenzeit gebastelt wurde, nicht wahr?

Vorteil: Digitales Scrapbook

Modern, reproduzierbar, korrigierbar. Die digitale Variante bietet auch beim Scrapbooking Vorteile.

Ein digitales Scrapbook bietet den Vorteil, dass du nur eine Software bedienen musst. Du musst nicht erst Fotoabzüge bestellen und brauchst keine Accessoires kaufen, kein Bastelequipment und keinen großen Tisch zum Kleben und Schneiden. Das heißt im Umkehrschluss: Du musst es nicht zuhause machen, sondern kannst dein Erinnerungs-Projekt getrost mit in den Urlaub nehmen.

Digitale Seiten verbleichen nicht, Fotos fallen nicht heraus, weil der Bastelkleber nur zehn Jahre hält, und wenn du detailverliebt eine halbe Stunde an einer Seite gesessen und dich dann verschrieben hast (der Klassiker!), lässt sich das digital einfach korrigieren. Andenken wie Eintrittskarten und Flugtickets lassen sich ebenso gut abfotografieren.

Forever artisan ist eine Grafiksoftware, die viel bietet, aber nicht zu kompliziert ist, wenn du ein Scrapbook mit Dekorations-Elementen erstellen möchtest, das dem Bastelbuch nachempfunden ist.

Alternativ gibt es online Babytagebücher, die ohne Grafikelemente auskommen und im Druck dennoch ganz persönlich wirken. Weil sie es dank deiner Fotos und Texte auch sind.

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Mein Tipp

Ein digitales Babyalbum, das automatisiert aus deinen Fotos und Texten erzeugt wird, bietet dir Vorteile aus beiden Welten.

Mit der App von Ich will ein Pony kannst du deine Familienerlebnisse das ganze Jahr über in einem Online-Tagebuch festhalten und ausgewählte Personen zum Mitlesen einladen, damit dein Baby gemeinsam mit der ganzen Familie aufwächst. Aus deinen Fotos und Texten druckst du ein Babyalbum, das so persönlich ist wie ein Tagebuch. Deine Fotos sind automatisch fertig sortiert und druckbereit, wenn du ein gedrucktes Babyalbum in den Händen halten willst. Es gibt Platz für alle deine Fotos, denn heutzutage fotografieren wir viel und das ist der große Vorteil unserer Zeit Hier erfährst du, warum es so großartig ist.

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4. Tipps, wie du es schaffst, dir die Zeit fürs Scrapbooking freizuschaufeln

Ich hoffe, du hast nun eine Idee, welches Andenkenbuch für dich das richtige ist. Probiere die digitalen Varianten einfach mal aus. Zum Basteln kannst du immer noch zurückkehren. Andersherum ist es nämlich etwas Aufwändiger ... ;)

Doch wie sollst du es überhaupt schaffen, neben Stillen, Arbeit, Kochen oder Müdigkeit zum Scrapbooking zu kommen? Ich habe drei Tipps für dich.

A: Trau dich, radikal Fotos zu sortieren

Jedes Album braucht Fotos. Die Frage, welche Fotos in die Auswahl kommen sollen, ist angesichts der unsortieren Fotomassen auf dem Smartphone meist der größte Angang. Gehe dabei am besten in Schritten vor:

  • Leg den Zeitraum für dein Album fest (Beispiel: Baby’s erstes Jahr).
  • Sortier für den Zeitraum konsequent alle Fotos aus, die unscharf und verwackelt sind oder ausgedruckt nicht wirken, weil sie viel zu kleinformatig, zu dunkel oder zu pixelig sind.
  • Entferne Duplikate und Fotos, die ähnlich sind. Heutzutage drücken wir immer gleich zehn Mal auf den Auslöser. Fürs Fotobuch reicht jeweils das beste Bild.
  • Bewerte alle Fotos, die du gerne im Album hättest, in einer ersten Runde mit einem Stern. Da es wahrscheinlich noch viel zu viele sind, machst du eine zweite und triffst mit zwei Sternen die Auswahl der Auswahl usw. Es bietet sich an, besonderen Ereignissen wie Geburtstagen und Urlauben mehr Platz zuzugestehen als anderen Fotos.

Wenn du Fotos ausgewählt hast, überleg dir, welche Andenken dazu passen. Fotografiere sie ab oder bereite sie so auf, dass du sie einkleben kannst. Erst am Ende kommen Deko und Illustrationen.

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B: Begrenze deine Optionen beim Vorbereitungs-Prozess

Ein Grund, warum es solange dauern kann, ein Scrapbook zu erstellen, ist, dass man bereits während der Vorbereitung so tief in den Erinnerungen versinkt, dass man nicht mehr zum Kleben kommt. Das Wachrufen von Erinnerungen ist zwar das Schöne an diesem Vorhaben, aber für die Auswahl an Fotos und Andenken kann es sinnvoll sein, erstmal eine „nüchterne Brille“ aufzusetzen.

Konzentriere dich darauf, welche Andenken und Fotos für dich am Wertvollsten sind, welche dekorativ, oder welche wichtige Meilensteine festhalten. Begrenze deine Optionen im Vorhinein. Nimm nur drei verschiedene Papiersorten, nicht zehn. Nicht alle Templates, sondern die, die dir auf Anhieb am besten gefallen.

Denn desto mehr Entscheidungen du fällen musst, desto anstrengender wird es und desto größer ist die Gefahr, dass du mit dem Prozess nicht fertig wirst. Ist es dir schon Mal passiert, dass du so lange über etwas nachgedacht hast, bist du dich unfähig gefühlt hast, eine Entscheidung zu treffen? Das liegt daran, dass die Willenskraft durch nichts so erschöpft wird wie durchs Entscheidungsfällen, wie ich durch das Buch „Willpower“ gelernt habe. Das Buch zeigt auch auf, welche Auswirkungen Entscheidungsprozesse auf unser Leben haben und ist daher sehr lesenwert, finde ich.

Wenn du befürchtest, dein Scrapbook nicht fertig zu bekommen, solltest du daher nicht so viel kaufen oder ausprobieren, wie möglich ist, sondern dich auf das fokussieren, was dich spontan anspricht, sei es im Bastelladen oder auf der Oberfläche des Grafikprogramms.

Wenn auch das dir zu aufwändig erscheint, wähle eine Babyalbum-App, die deine Fotos und Texte auf einem Zeitstrahl anordnet und dir ganz einfach ermöglicht, ein Babyalbum daraus zu drucken.

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So sieht der Zeitstrahl in der Babyalbum-App von Ich will ein Pony aus.

C: Reserviere dir ein Zeitfenster für Freizeit-Vorhaben

Für die Dinge, die du anpacken möchtest, solltest du dir Termine mit dir selbst machen. Sonst wird es nichts. Die ständige Eltern-Müdigkeit führt dazu, dass die kinderfreie Zeit passiv am Handy dahinschmilzt. Netflix, Twitter und Co. scheinen bei Erschöpfung besonders verführerisch, machen auf Dauer aber leider nicht glücklich. Wahrscheinlich kennst du dieses Gefühl, nichts mehr zu schaffen.

Für alles, was du für dich selbst tun willst, sei es ein Babyalbum erstellen, laufen gehen oder ein neues Hobby lernen, brauchst du Terminslots. Du musst diese Termine handhaben wie Zahnarztbesuche. Man muss sich dazu aufraffen, aber sie sind unumgänglich, wenn du auf Dauer mehr Zufriedenheit in deinem Leben verspüren möchtest.

Wenn der innere Schweinehund kurz vor der Kalender-Memo aufwacht und kläfft, visualisiere dein Ziel: Stell dir vor, wie genial es sich anfühlen wird, wenn du das Album gestaltest!

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5. Von Erinnerungs-Highlights bis Fotomassen - wie du alle deine Erinnerungen verwahrst

Meine Empfehlung, wie du alle deine Erinnerungen verwahrst, lautet: Nutze das Beste aus beiden Welten.

Aber Stopp:

„Nutze das Beste aus beiden Welten“ meint nicht, ein digitales Album zu drucken, mehrere Seite leer zu lassen und darauf etwas Haptisches zu kleben. Die Idee wirkt pragmatisch. Aber leider sieht diese Variante auch genau so aus: Pragmatisch, und nicht besonders schön, denn die digitalen Fotoseiten stellen keinen passenden Untergrund für eingeklebte Andenken dar. Für Papierblumen, Karten fürs Kindertheater und das erste selbstgemalte Bild muss schon echter Fotokarton her.

Meine Vorschläge sind die folgenden:

1. Nimm ein gebasteltes Album für das Wesentliche: Bastele dir ein analoges Scrapbook, das die wichtigsten Andenken über ein oder mehrere Jahre enthält. Ab und an eine Haarsträhne deines Kindes, mal ein Bahnticket (aber nicht jedes), die wichtigsten Bilder eines Urlaubs oder eines Jahres. Dies ist das Buch, in dem du dich kreativ auslebst, handschriftliche Vermerke machst, malst und klebst. Wenn dein analoges Scrapbook nur 25 Seiten enthält, reduzierst du dich automatisch auf das Wichtigste. Mit den bereits aufgezeigten Tipps bekommst du es sicher fertiggestellt.

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2. Drucke digitale Fotoalben für Alltag, Urlaube und die vielen Fotos, die du über das „Highlight“-Buch hinaus in Wert setzen willst. Während die gebastelte Variante sehr gut für Highlights aus den ersten Babyjahren eignet oder womöglich deine Wahl für das allererste Jahr mit Kind ist, hast du in einem digitalen Fotoalbum Platz, um Geschichten aus deinem Alltag und deinen Urlauben festzuhalten. Alben wie das 2-in-1 Babyalbum von Ich will ein Pony, die übers Jahr wie nebenbei entstehen, bieten eine Ergänzung zu einem aufwändigen handgemachten Album. Selbst drucke ich zum Beispiel vierteljährlich ein „Pony-Album“, um auf diese Weise die vielen Fotomomente und Anekdoten in Wert zu setzen, die in einem analogen Scrapbook keinen Platz finden.

Man muss sich also nicht zwischen verschiedenen Scrapbook-Varianten entscheiden, da jede unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten bietet. Ich glaube, da stimmen Elisabeth und ich überein :)

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Ein digitales Fotobuch mit Texten

Alle Fotos von: © Elisabeth Chytra Elisabeth wurde fotografiert von: Selina Obkircher


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