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Unsere Gründungsstory

„Die Liebe zu unseren Kindern zu dokumentieren. Darum geht es bei Ich will ein Pony.“

Unsere Reise mit Ich will ein Pony startete 2016 mit einem Ereignis, das wir noch heute als Wunder betrachten: Kurz vor Weihnachten wurde unser erstes Winterkind geboren. Wir suchten nach einer Möglichkeit, um unserem Sohn von seiner Kindheit zu erzählen. Von anderen Familien bekamen wir mit, wie wenig Zeit sie fanden, ihre Erinnerungen festzuhalten, obwohl sie es sich so sehr wünschten.

In uns zündete ein Funke. Wir beschlossen, es allen Eltern zu ermöglichen, ihr Familienabenteuer zu dokumentieren. Mit dem Aufbau unseres Start-ups begann eine intensive Zeit, in der wir begannen, an einem Traum zu arbeiten: Ein Produkt zu entwickeln, das glücklich macht. Der Beginn war nicht einfach. Der Glaube an unsere Mission trieb uns an. Zeitgleich erlebten wir mit, wie bei vielen Familien die schnelllebige Smartphone-Fotografie dazuführte, immer weitere Schnappschüsse unsortiert im Stream verschwinden zu lassen.

Inzwischen tragen wir dazu bei, dass immer mehr Familien, etwas Bleibendes für ihre Kinder schaffen. Aus unserer Sicht ist nichts so wertvoll wie die Erinnerungen, die wir an unseren Nachwuchs weitergeben können. Wir sind stolz darauf, mit unserer Erinnerungssoftware ein Teil davon zu sein.

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Meilensteine unserer Unternehmens-Geschichte

Meilensteine 2016

Unsere Idee wird geboren

Von den ersten Lebensmonaten unseres Sohnes gibt es Hunderte von Fotos, fotografiert Smartphone, Spiegelreflexkamera und den Geräten von Familie und Freunde. Hinzu kommen ungeordnet gesammelte Notizen zu den wichtigsten Meilensteine. Nach kürzester Zeit wussten wir nicht mehr, welches Foto zu welcher Notiz gehörte.

Wie sollten wir unsere Erinnerungen festhalten, so dass wir sie eines Tages unserem Kind zeigen konnten? Für handgeschriebene Notizen gibt es Babytagebücher, für digitale Textdateien und Fotos eine riesige Auswahl an Blogsoftwares, Cloudspeicherdiensten und Fotobücheranbietern. Aber das genügte uns nicht. Was wollten wir?

Unsere Ansprüche werden klar

Wir wollten die Fotos von allen unseren Geräten mit Texten und Meilensteine an einem Ort sammeln und diese automatisch sortiert haben.

Wir wollten, dass dieser Ort persönlich wirkt ist, um zu dieser einzigartigen Zeit in unserem Leben zu passen.

Wir wollten unsere Familien in der Ferne an den dokumentieren Abenteuern teilhaben lassen, damit sie sehen, wie ihr heiß geliebter Familienzuwachs groß wird.

Wir wollten unsere Erinnerungen nicht nur digital speichern, sondern ein Andenken für immer schaffen. Eines, das wir unserem kleinen Schatz eines Tages übergeben können.

Unser Produkt entsteht

Die Idee zu einem Produkt, das online UND analog unsere Erinnerungen verwahrt, war geboren. Uns schwebte ein liebevoll designter Fotoblog vor, den man als Erinnerungsalbum drucken können sollte.

Wir erzählen anderen Eltern von unserer Idee. Ein Blog, den man nicht einrichten muss, sondern mit dem man direkt loslegen kann? Ein Fotobuch, zu dem man sonst niemals die Zeit finden würde? Unsere Idee findet viel Anklang. Wir beschließen, unser Produkt nicht nur für uns, sondern für einen kleinen Kreis von Eltern entwickeln.

Den Namen, den unser Start-up tragen soll, hatten wir, noch bevor wir mit der Programmierung beginnen: „Ich will ein Pony!“ ist ein häufig formulierter Kinderwunsch. Und was wünschen sich Eltern für ihre Kinder? Sie wollen ihnen zeigen, wie glücklich sie mit ihnen sind und das tun sie, indem sie ihnen das Wertvollste schenken, was es gibt: Ihre Erinnerungen. Deswegen macht Ich will ein Pony es sich zur Aufgabe, diese zu verwahren.

Meilensteine 2017

Launch der ersten Produktversion

Im Mai 2017 steht die erste Version unseres Online-Babyblogs, nutzbar mit Smartphone, Tablet, Mac und PC. Wir sammeln fortlaufend Feedback unser Nutzer, professionalisieren den Blog und stellen ihn auf Gründerveranstaltungen vor. Der Blog fand so viel Anklang, dass wir beschlossen, daraus ein Produkt zu entwickeln, das wir allen fotobegeisterten Eltern anbieten könnten. Im August 2017 melden wir unser Gewerbe an. Unsere erste Kundin kommt aus Berlin. Weitere Kundinnen folgen aus dem restlichen Deutschland, aus Italien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz.

Glückliche Kundenstimmen

Dann entdecken wir etwas Wunderbares: Unsere Kunden berichten uns, dass ihre Familien durch die geteilten Erlebnisse im Babyblog näher zusammenrückten, sowohl die beiden Familien für sich als auch die Mama-Familie und die Papa-Familie untereinander. Viele Großeltern leben nicht in derselben Stadt wie ihre Enkel, zum Teil nicht einmal im selben Land oder auf demselben Kontinent. Aber auch die, die nebenan wohnen, erfreuen sich an der Nähe, die das unmittelbare Miterleben schafft.

Unsere Mission beginnt

Das kommende Jahr ist für uns das Jahr, in dem unsere Mission beginnt. Wir wollen Familien durch das Schaffen gemeinsamer Erinnerungen in unserer individualisierten Welt wieder zusammenzuführen. Egal, wie weit sie voneinander entfernt leben. Geteilte Erinnerungen sind das Wunderbarste, das wir uns vorstellen können.

Meilensteine 2018

Papas, welcome on board

Im Oktober 2018 gewinnen wir unseren ersten Papa-Kunden 😊

Ein einzigartiges Fotobuch goes live

Im November 2018 erreichen wir einen riesigen Meilenstein: Wir launchen die Fotobuchsoftware, die unser Online-Produkt zu einem einzigartigen Verbindung der digitalen mit der analogen Welt macht. Jeder Kunde kann fortan mit einem Klick sein ganz persönliches Erinnerungsalbum aus seinem Babyblog drucken, mit allen Fotos und Texten. Denn erst die Texte erzählen die unvergesslichen Geschichten zu den Fotos.

Im Dezember 2018 wird es möglich, mehrere Kinder im Babyblog anzulegen. So können für jedes Kind eigene Blogeinträge angelegt werden. Das ist besonders schön für alle, die das Babytagebuch aus der Perspektive des Kindes erzählen.

Meilensteine 2019

Für 2019 haben wir Großes vor. Es wird möglich werden, den eigenen Blog nach Kindern zu filtern und damit individuelle Fotobücher für jedes Kind zu erstellen! Außerdem arbeiten wir mit unserem zweiköpfigen Team fortlaufend weiter an der Verbesserung unseres Gesamtproduktes. Ohne Investor und ein großes Entwicklerteam dauert es seine Zeit, doch wir geben jeden Tag unser Bestes, um unsere Vision von einer Software umzusetzen, die allen Eltern Freude beim Erinnerungen speichern bereitet.

Hast du Ideen für Features, Fragen oder möchtest dich mit uns austauschen? Schreib an imme@ich-will-ein-pony.de!

Suchst du nach Inspirationen für dein Babytagebuch? Abonniere das erste Babytagebuch-Tutorial, das wir für dich entwickelt haben!

Babytagebuch-Tutorial

Teile unsere Mission

Unsere Kunden sind überzeugt: Gemeinsames Erleben schafft gemeinsame Erinnerungen. Miteinander berührende, lustige und auch nachdenkliche Augenblicke erleben zu können, bringt ein unersetzbares Gefühl von Zusammengehörigkeit. Dieses Gefühl können Eltern durch unsere Blog-to-print-Software an ihre Kinder weitergeben. Zu wissen, mit wie viel Liebe sie großgezogen wurden, lässt unsere Kleinen geborgen wachsen und macht sie zu selbstbewussten Persönlichkeiten.

Möchtest du deinem Kind zeigen, wie glücklich es dich macht?

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Werdegänge der Gründer

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Imme und Philipp sind stolze Eltern und die Gründer von Ich will ein Pony

Philipp ist seit 15 Jahren als selbstständiger Web-Entwickler tätig. Nachdem er Projekte wie zuletzt die interaktiven tiptoi-Kinderbücher des Ravensburger Spieleverlags mit entwickelt hat, setzt er heute Ich will ein Pony als technischer Leiter um. Sein Anliegen ist es, Eltern zu ermöglichen, ihre Erinnerungen spielend leicht und bei vollem Schutz der Familienprivatsphäre zu sichern.

Imme ist Literatur- und Politikwissenschaftlerin. Während ihrer Berufsjahre in der Entwicklungszusammenarbeit hat sie viele Familie kennengelernt, die verstreut um den Globus leben und nur noch wenige Momente gemeinsam teilen. Ihre Vision ist es, mit Ich will ein Pony den Familienzusammenhalt durch gemeinsames Erleben und gemeinsame Erinnerungen in unserer individualisierten Welt zu stärken.