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7 Ideen für eine erfüllte Elternzeit

Die Elternzeit ist eine einmalige Zeit im Leben. Du erlebst mit, wie ein kleiner Mensch an deiner Seite aufwächst und dich bei jedem Entwicklungsschritt in Staunen versetzt.

Wäre es nicht wunderbar etwas zu schaffen, womit du dich immer an diese Zeit zurückerinnerst?

Etwas, wovon du über die Elternzeit hinaus profitierst?

Hier ist meine Bucket list mit 7 Ideen für eine erfüllte Elternzeit.

Achtung, es sind eher mittelgroße Projekte!

Ein oder zwei sollten reichen, damit du deinen besonderen Lebensabschnitt nicht nur genießt, sondern in ein paar Jahren Glück erfüllt darauf zurückblickst.

Die Bucket List

  1. Ein mega kreatives Projekt umsetzen
  2. Erinnerungen auf wunderschöne Weise festhalten
  3. Geborgenheit zu dritt erleben
  4. Mehr Zeit mit Apps organisieren
  5. Neues Glück zu hause mit Konmari finden
  6. Etwas wirklich Neues wagen
  7. Sich selbst wichtig werden
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1. Ein (mega!) kreatives Projekt umsetzen

Wie wäre es, wenn du das besonderste aller Jahre dafür nutzen würdest, ein kreatives Projekt anzugehen und das mit einem bleibenden Andenken für dein Kind verbindest?

Mit einem selbst gestalteten Scrapbook schenkst du deinem Kind deine Erinnerungen an eurer erstes gemeinsames Jahr.

So startest du mit deinem Scrapbook

Alles, was du dazu brauchst, sind bunte Stifte, Fotoabzüge, schöne Stoffe und Papiersorten, mit denen du ein leeres Album (z. B. ein leeres Fotoalbum aus Kartonpapier) beklebst. Anders, als ein Fotoalbum lebt ein Scrapbook von den verschiedenen Materialien, mit denen du jede Seite gestaltest.

Jedes wichtige Event füllt eine Seite: Die Geburt, das Kennenlernen der wichtigsten Bezugspersonen, der erste Ausflug, die erste Erdbeere. Alles, was dir einfällt, hat in deinem Bastelalbum Platz: Male die Erdbeere, klebe Fotos von deinem Kind beim Essen der sommerlichen Köstlichkeit ein, versuche dich in Handlettering und schreibe ein paar Zeilen zu dem Ereignis. Es gibt auch fertige Scrapbook-Sets mit verschiedenen Themenwelten zum Kaufen.

Der wichtigste Tipp fürs Scrapbooking

Die kreativste Energie fürs Scrapbooking wird beim Erleben frei und nicht etwa im Nachhinein, wenn du dich nach dem 1. Geburtstag an alles zurückerinnern musst. Beginne deine erste Seite, wenn du gerade denkst, wie süß und klein und großartig es ist und dokumentiere diesen Zauber, deine Liebe, deine Gedanken. Arbeite dich Woche für Woche von Moment zu Moment vor. Am Ende wirst du so viele Seiten brauchen, wie dir zur Verfügung stehen ...

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Ein Scrapbook ist ein kreatives Album, das du deinem Kind als Andenken schenken kannst.

Scrapbooking bringt mehr als ein schönes Album

Scrapbooking ist aufwendig, in jeder Variante. Aber wenn es das eine Projekt ist, dass du dir für dieses Jahr vornimmst, hast du auch etwas Großartiges geschafft!

Außerdem kann der lange Gestaltungsprozess etwas sehr Positives zu deinem Leben beisteuern: Gerade die Langsamkeit beim Gestalten der einzelnen Seiten sei es nämlich, was sie erfülle, sagt Elisabeth, mit der ich mich (über ihren Scrapbooking-Prozess intensiv ausgetauscht habe). Was sie über das Innehalten in unserer hektischen Welt erzählt, steht in direktem Zusammenhang mit dem Thema Achtsamkeit („7. Sei dir wichtig“), um das es im letzten Abschnitt dieses Artikels geht.

Wenn du nicht gerne bastelst, kannst du dein Erinnerungsalbum inzwischen mit einer Scrapbook-Software digital gestalten. (Um herauszufinden, welche Variante zu dir passt, habe ich hier die jeweiligen Vorteile beleuchtet).

Du glaubst, es wird schwierig, Tag täglich zu Scrapbooken? Im 2. Abschnitt stelle ich dir eine Lösung vor, die garantiert alltagstauglich ist. Weil deine Erinnerungen mit dem Gerät festhältst, das dich heute ohnehin überall begleitet: mit deinem Smartphone :-)

2. Erinnerungen auf wunderschöne Weise festhalten

Heutzutage gibt es kaum jemanden, der nicht gerne fotografiert. Eltern zählen zu den begeisterten (Smartphone-)Fotografen, denn sie haben das wunderbarste Motiv, das es gibt: ihr Kind. Kaum etwas ist so faszinierend zu beobachten, wie ein zerknautschtes, frisch geborenes Baby, das sich über die Monate entfaltet, wächst, sich plötzlich aufsetzt, lacht und loskrabbelt, das kichert, gluckst und sich an einen kuschelt.

Mit diesen eingefangenen Momenten wird jedes Fotoalbum ein großartiges Andenken für dein Kind und dich.

Kein Erinnerungsschatz ohne Story

Für mich sind Bilder ohne Notizen und Storys allerdings nur die Hälfte wert. Einzelne herausragende Bilder mögen für sich stehen, doch die vielen fotografierten Alltagssituationen erhalten ihren Erinnerungswert erst durch die Anekdoten und Gedanken, die ich dazu aufschreibe.

Erst die Geschichten machen die Fotos zu einer Dokumentation deiner Liebe, den sie geben dir die Möglichkeit, von deinen Gefühlen zu erzählen, Anekdoten aufzuschreiben und andere Familienmitglieder zu Wort kommen zu lassen.

Ganz oben auf der Liste stehen natürlich die lustigen und anrührenden Kommentare der älteren Geschwister! :-)

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Aus deinen wunderbaren Fotos und Texten erzeugst du bei Ich will ein Pony mit wenigen Klicks dein persönliches Erinnerungsalbum.

Warum klassische Fotobücher nicht als Babyalbum taugen

Fast jede klassische Fotobuchsoftware bietet inzwischen die Möglichkeit, Textfelder einzufügen. Der Nachteil: Du musst dich im Nachhinein an alles erinnern. Dadurch geht die Hälfte deiner Erinnerungen verloren. Es gibt zwar Foto-Apps, bei denen du Bildunterschriften und kurze Kommentare hinzufügen kannst, aber Platz für mehr als eine Zeile ist nirgendwo. Anders als bei einem beliebigen Urlaub willst du alle Entwicklungsschritte deines Babys festhalten. Wenn in irgendeiner Zeit keine Erinnerungen verlorgen gehen sollen ist es doch die Elternzeit, nicht wahr?

Wäre es nicht praktisch, Erlebnisse von unterwegs mit ein paar Worten einzufangen und sie direkt in Erinnerungen zu verwandeln? Damit deine Babymoon-Momente direkt verewigt werden und du sie eines Tages deinem Kind zeigen kannst?

So hältst du deine Storys zeitnah fest

Die Tagebuch-App von Ich will ein Pony bietet dir genau das. Du wählst deine Lieblings-Domain und hältst deine Erinnerungen von überall fest. Mal eine Notiz, mal ein halber Roman und unendlich viel Bilder. Das bietet dir das Online-Tagebuch, dass du mit ein paar Mal Tippen ausdrucken kannst. Als Erinnerungsalbum für dein Kind. Mit allen Fotos und Texten. Direkt zu dir nach Hause geliefert.

Babytagebuch kostenlos ausprobieren und Glück festhalten

Du brauchst noch mehr Infos zu dem ausdruckbaren Online-Babytagebuch? Hier geht’s lang.
Du willst schon mal das Fotobuch sehen? Jede Menge Beispielbilder siehst du hier.
Kinder anlegen, Sticker hinzufügen, Tagebuch teilen ... Alle Features im Überblick entdeckst du auf dieser Übersicht

3. Geborgenheit zu dritt genießen

Es ist großartig, dass alle dein Neugeborenes bewundern wollen. Aber dafür wird noch immer Zeit sein. Mach dich auf und organisiere eine Zeit nur für euch drei (oder euch zwei, vier, fünf ...).

Warum eine Reise dich deinem Kind näher bringt

Die erste Reise mit Baby ist etwas ganz Besonderes. Du schaffst dir damit Erinnerungen an eine magische Zeit, von der du noch lange zehren wirst. Vielleicht kannst du dir den Traum von einer Fernreise erfüllen. Genauso schön lässt sich die Familienzeit aber in den bayrischen Bergen genießen, die im Frühling von Blumen übersät sind, oder in einem kuscheligen Ferienhäuschen an der Ostsee oder auf einer traumhaften Insel wie Korsika. Hauptsache, es ist ein Ort, auf den du dich freust und an dem ihr euch wohlfühlt.

Erlebe die Intensität

Zeitlich wirst du bei deiner Planung nie wieder so flexibel sein wie jetzt. Außerdem fühlt sich ein Urlaub, nach dem man nicht direkt wieder zur Arbeit muss, umso entspannter an. Das wirklich Besondere aber ist die intensive Zeit voller Geborgenheit mit deinem Kind. Zeit für euch als Familie. Eure Erinnerungen daran kannst du in einem Scrapbook, Fotoalbum oder einfach in einem Online-Tagebuch dokumentieren (Wenn du erfahren willst, ob das Online-Babytagebuch von Ich will ein Pony etwas für dich ist, schau dir an, was es dir alles bietet).

4. Zeit mit Apps organisieren

Sobald du wieder arbeitest, wirst du feststellen, dass alles wie vor der Elternzeit ist, nur, dass zusätzlich ein Kind im Gepäck ist. Die Arbeit ist nicht weniger geworden und das Gefühl, keine Zeit zu haben, ist wieder voll da - oder sogar schlimmer als vorher, weil du dich zwischen Familie und Arbeit zerrissen fühlst. Wäre es nicht schön, wenn du langfristig ein höheres Maß an Zufriedenheit für einen Alltag gewinnen könntest?

App-Helferlein

In meinem Artikel über die etwas anderen Mom Hacks habe ich Apps zusammengestellt, die dir helfen Zeit für die Dinge zu finden, die dir wichtig sind. Es ist eine Liste kleiner Helfer, die dein Leben ein bisschen besser machen können. Sei es, dass du durch Vorlese-Apps wieder dazu kommst, beim Waldspaziergang einen Blogartikel zu lesen oder, dass du deine Social Media-Zeit trackst und ein oder zwei Plattformen als Zeitfresser eliminierst.

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Entdecke die Zeitfresser in deinem Alltag und streiche sie aus deinem Leben.

5. Neues Glück zu hause mit Konmari finden

Reisepläne hin oder her, in der Elternzeit wirst du viel Zeit zuhause verbringen. Daher ist es die ideale Phase, um Ordnung in dein Leben zu bringen.

Bedanke dich bei den Dingen, die dir gute Dienste geleistet haben, aber nicht mehr brauchst, und sortiere sie aus. Befreie dich von allem, was dich schon immer genervt hat. Der ungeordnete Dokumentenordner gehört sicher dazu. Überlege dir Ordnungs-Konzepte für jedes Zimmer und auch für die Spielzeuge, die schon bald überall verteilt liegen werden ... ;)

Mit Marie Kondo

Wie damit anfangen? Mir hat dabei die KonMari-Methode geholfen, die durch die Fernsehbekanntheit der japanischen Ordnungsexpertin Marie Kondo derzeit in aller Mund ist. Die Methode zielt darauf ab, ein Ordnungsmodell zu finden, durch das jedes Objekt im Haushalt Freude versprüht, weil es seinen Platz findet - sei es durch Nützlichkeit, oder weil es einen Ort dekoriert oder als Erinnerung füllt.

Auch vor dem Aufräumen deines Computers und dem digitalen Fotochaos auf den verschiedenen Geräten solltest du nicht Halt machen, um dich langfristig leichter zu fühlen - vor allem, da mit Baby die Anzahl an Fotos sprunghaft ansteigen wird, das verspreche ich dir ;) Wie die Methode funktioniert und wie du deine digitalen Fotos nach KonMari sortierst, erfährst du hier. (Bei den vielen Fotos, die du wahrscheinlich im ersten Jahr von deinem kleinen Schatz machen wirst, ist der Artikel für dich bestimmt interessant).

Die Neuordnung wird viele Tage in Anspruch nehmen, aber sie lohnt sich, denn du schaffst dir auf diese Weise langfristig mehr Überblick, dadurch mehr Zeit und mehr Freude im Alltag.

6. Etwas wirklich Neues wagen

Für viele wird die Elternzeit zu einer größeren Zäsur, als sie sich jemals vorstellen konnten. Vielleicht geht es dir auch so: Durch den Abstand zur Arbeit und vor allem durch die Geburt deines kleinen Schatzes beginnst du dich zu fragen, was dich wirklich erfüllt.

Beruflich

Wenn du dich auf der Arbeit nach Familienzeit sehnst und während der Familie ans Büro denkst, gilt es für dich herauszufinden, wie Berufs- und Privatleben auf dieselbe Seite gelangen können, statt gegeneinander zu arbeiten. Wie Unternehmerin und Schlafbuch-Autorin Arianna Huffington nach ihrem Burnout sagte:

The first step [for a better work-life-balance] is realizing that work and life are not on opposite sides – so they actually don’t need to be balanced. They’re on the same side. If you increase one, you increase the other, which is what the science clearly shows. Once you realize that, it’s much easier to be ruthless about making time to take breaks and recharge. When you do this, you’re not being selfish, you’re being responsible.

Um diesen Weg zu gehen, können die folgenden Fragen einen Anfang machen: Welches Familienleben möchtest du deinem Kind bieten? Welche (Arbeits-)leben passt zu euch? Welche Rahmenbedingungen brauchst du, um glücklich zu sein? Wie viel Zeit wofür, um dich ausgeglichen zu fühlen? Daraus ergibt sich zum Beispiel auch, ob du zukünftig, selbstständig, angestellt, in Voll- oder Teilzeit arbeiten möchtest. Damit du deine Antworten darauf findest, kann ich dir ein Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung empfehlen.

Privat

Aber so groß muss der Sprung gar nicht sein. Du kannst die Elternzeit auch dazu nutzen, etwas auszuprobieren, was du schon lange machen wolltest: Möchtest du Japanisch lernen, mit Photoshop arbeiten, Grundkenntnisse im Programmieren erlangen oder besser filmen und fotografieren können? Für Video- und Fotokurse hast du mit deiner eigenen Familie gleich schöne Motive ;)

In dir selbst

Wenn das Thema Achtsamkeit dich umtreibt, kann ich dir ans Herz legen, einmal die japanische Kampfkunstform Aikido auszuprobieren. Aikido ist nicht gewalttätig, ist kein Wettbewerbssport und lenkt deine Aufmerksamkeit (ähnlich wie Yoga und Meditation, aber doch anders) auf deine Energie.

Was auch immer du machst, Ziel sollte es nicht sein, sofort den neuen Traumjob zu entdecken, sondern dein besonderes Jahr (oder diese besonderen Monate) mit einer neuen Erfahrung zu verbinden. Das allein schon wird dich weiterbringen und dich erfüllt auf diese Zeit zurückblicken lassen.

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Zwei kleine Füße laufen fortan mit auf Schritt und Tritt und genau das macht den erste Urlaub zu etwas ganz Besonderem.

Das ist alles ganz schön viel? Zum Abschluss kommt nur noch etwas ganz Kleines, das gleichzeitig das größte Projekt ist: 

7. Sich selbst wichtig werden

Baby-Besuch, wieder fit werden, Wiedereinstieg in die Arbeit … Wie finden deine Bedürfnisse Platz im neuen Familienalltag?

Nimm dir während der Elternzeit bewusst Zeit für kleine Dinge, die dir zuvor im Arbeitsalltag gefehlt haben: Am Abend warst du immer zu müde zum Yoga? Jetzt hast du Zeit für einen Yogagruß am Morgen. Hast du nachmittags im Büro sehnsüchtig an einen sonnigen Nachmittag am Main, an der Elbe oder der Spree gedacht? Nutze die Nachmittagssonne jetzt! Setz dich mit deinem Baby in die Sonne und genieße diese besondere Zeit.

In unserer Leistungsgesellschaft wird uns immerzu suggeriert, dass nächst höhere Level erreichen zu müssen. Erst mit der Karriere, dann mit unseren Kindern. Aber du bist so gut, wie du jetzt bist. Unsere Kinder sind so gut, wie sie jetzt sind. Betrachte das kleine Glück in deinen Armen und versuche, die Gegenwart zu genießen. Atme mehrmals am Tag zehn Mal tief durch und konzentriere dich auf das Gefühl, angekommen zu sein. Im Hier und Jetzt, im Leben mit deinem kleinen Wunder.

Statt dir Ziele zu setzen und deine Wochen mit Babykursen zu verplanen, gestalte euren Tag um eure Bedürfnisse herum. Mit etwas Achtsamkeit lassen sich neben den Bedürfnissen deines Kindes auch deine eigenen ganz sicher in euren Tag integrieren.


Noch mehr Inspirationen:

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Es gibt tausend Artikel über Mom Hacks für entspanntes Reisen mit Kids, gesunde Babynahrung oder mehr Ordnung im Kinderhaushalt. Meine Eltern Hacks sind anders. Ich stelle dir Apps vor, die dich glücklicher machen.

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Digitale Fotos sortieren mit Marie Kondo

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Digitale Fotos sortieren ist nervenaufreibend. Vor allem, wenn die Fotos auf verschiedenen Geräten liegen und über die Jahre zum Fotochaos mutiert sind. Doch eine kleine Japanerin macht mit der nach ihr benannten Konmari-Methode wieder Lust aufs Aufräumen, auch, was das Sortieren von Bildern angeht.

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